Kategorie: Schulleben aktuell (Presse)

„Schulleben aktuell“
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  • In stillem Gedenken

    In stillem Gedenken

    Nachruf Gernot Ensgraber

    Gernot Ensgraber war von 1999 bis 2009 Stellvertretender Schulleiter und von 2009 bis 2011 Schul-leiter der IGS Otterberg. 

    Herr Ensgraber unterrichtete Sozialkunde, Ethik und Geschichte. Lehrer zu sein war für ihn nicht Beruf, sondern Berufung. Herr Ensgraber sah stets den Menschen hinter dem Schüler, der Schülerin, dem Elternteil oder den Kolleginnen und Kollegen. Seine Tür stand für alle offen. 

    Der Aufbau einer demokratischeren, gerechteren und humaneren Welt durch die Bildung nachfolgender Generationen, durch Vermittlung persönlich und gesellschaftlich tragender Kompetenzen, das war ihm stets eine Herzensangelegenheit. Für seine pädagogischen Interessen, für seine Überzeugung der Bildung für Humanität, einer aufrichtenden Begleitung der Schülerinnen und Schüler in der Schulform „Integrierte Gesamtschule“, dafür trat Gernot Ensgraber auch als streitbarer Schulleiter bedingunsglos ein. Maßgeblich hat er die MSS an der IGS Otterberg aufgebaut. Die Weiterentwicklung der Bildungs-landschaft im Allgemeinen und der IGS Otterberg im Speziellen waren stets die Antriebsfedern seines Handelns. 

    Seine Herzlichkeit, seine Freundlichkeit und seine Menschlichkeit werden uns in guter Erinnerung bleiben. 

    Wir haben Gernot Ensgraber als einen sehr engagierten, verlässlichen, kompetenten, empathischen und allseits gesprächs- und hilfsbereiten Kollegen und Schulleiter kennengelernt und geschätzt. 

    Unser tief empfundenes Mitgefühl gilt seiner Familie. 

    Claudia Kirch 

    Schulleiterin 

  • Ein besonderer Projekttag

    Ein besonderer Projekttag

    – Freitag, der 13.

    Am Freitag, den 13., verteilte das Courage-Team Mini in der ersten großen Pause Informationsflyer rund um den Tag: Freitag, den 13.

    Die  Schüler des Courage-Team Mini hatten zuvor fleißig recherchiert, Hintergründe gesammelt und alles Wissenswerte auf Flyern sowie auf zusätzlichen Plakaten zusammengestellt. Ihr Ziel war es, die Schulgemeinschaft über diesen besonderen Tag zu informieren.

    So wurde aus einem vermeintlichen Unglückstag ein Anlass zum Lernen, Austauschen und gemeinsamen Nachdenken.

    Euer Courage-Team

  • Faschingsfreitag

    Faschingsfreitag

    #großeVorbilder

    Am 13.02.26 hieß es bei uns: Verkleide dich als dein großes Vorbild! Ob Sportstar, Superheldin, Musiker oder Alltagsheld – unsere Schüler zeigten sich kreativ, zu wem sie aufschauen.

    Und das Beste:
    Auch Fr. Hemmer und Fr. Neu machten begeistert mit und warfen sich in Schale.

    Ein bunter Tag voller Mut, Vorbilder und guter Laune
    – genau so lieben wir Schule!
    Euer Courage-Team

  • Valentinsgrüße

    Valentinsgrüße

    #Liebeteilenmachtglücklich

    Liebe Schulgemeinschaft,
    zum Valentinstag startet das Courage-Team eine kleine Herzensaktion.
    Kärtchen schnappen, Nachricht schreiben, Freude schenken
    #Liebe  teilen macht glücklich#
    Euer Courage-Team

  • Wir erinnern uns

    Wir erinnern uns

    Gedenktag der Opfer des Nationalsozialismus

    Anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus setzte die Schulgemeinschaft der IGS Otterberg ein sichtbares Zeichen der Erinnerung. Durch das Entzünden von Kerzen gedachten die SchülerInnen gemeinsam der Millionen Menschen, die während der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt und ermordet wurden. Jede einzelne Kerze stand dabei symbolisch für das Weitertragen der Erinnerung und für die Verantwortung, aus der Geschichte zu lernen.

    Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Gedenktages war die Teilnahme der MSS 11 an einem Zeitzeugengespräch mit Ruth Melcer. Der von der Friedrich-Ebert-Stiftung bereitgestellte Livestream hinterließ bei den SchülerInnen einen tiefen Eindruck. In ihren eindrucksvollen Schilderungen berichtete Frau Melcer von ihren persönlichen Erlebnissen und ermöglichte so bewegende Einblicke in eine Zeit voller Leid und Grausamkeit.

    Diese Begegnung machte deutlich, wie wichtig es ist, die Erinnerung wachzuhalten, damit sich solches Unrecht niemals wiederholt.

  • All das Schöne

    All das Schöne

    Der 11. DS-Grundkurs im Pfalztheater

    Am frühen Sonntagabend des 11.1.26 um kurz nach sechs trafen wir uns neugierig an der Werkstattbühne des Pfalztheaters. Wir haben uns ein leichtes schweres Stück ausgesucht. Ein Widerspruch, klar! Gerade der Widerspruch hat uns gereizt. Für Jugendliche geeignet, nicht zu lang (90 Minuten ohne Pause), nur 6 Euro Eintritt für uns als SchülerInnengruppe – das klang gut machbar für uns. Außerdem schwärmten Melek, Bona und Frau Sauer von dem Ausschnitt, den sie bei der kostenlosen Eröffnungsgala davon schon gesehen hatten.

    Auch die Beschreibung im Programm war ansprechend:

    All das Schöne: “ Ein Stück über das Leben – und die kleinen Dinge, die es großartig machen“

    Was tust du, wenn jemand, den du liebst, den Lebensmut verliert? Der junge Mann in diesem Stück findet eine unge­wöhnliche Antwort: eine Liste mit all den schönen Dingen auf der Welt. So fängt sie an:

    1. Eiscreme
    2. Wasserschlachten
    3. Länger aufbleiben dürfen als sonst und fernsehen
    4. Die Farbe Gelb
    5. Dinge mit Streifen

    Er beginnt diese Liste als Siebenjähriger nach dem ersten Suizidversuch seiner Mutter. Er beginnt sie, um ihr zu zeigen, dass das Leben schön ist – auch wenn es sich manchmal nicht so anfühlt. […] Die Liste wird länger, geteilt …

    […] Die Symptome von Depression sind vielfältig – lustig aber sind sie nie. Trotz­dem gelingt es Macmillan [dem Autor], ein außergewöhnlich leichtes Stück darüber zu schreiben.[…]“ (aus https://pfalztheater.de/unsere-stuecke/all-das-schoene/ Zugriff 22.1.26)

    Obendrauf haben wir mit viel Aufregung erlebt, was Theater im Unterschied zum Film bedeutet: Die Zuschauer waren nicht nur passiv dabei, sondern entscheidend für jede einzelne Aufführung. Denn einige durften mitspielen! Das war der spannendste Teil: Fragt der Schauspieler auch uns, ob wir eine kleine Nebenrolle übernehmen wollen? Was machen wir dann? Was macht dann der Schauspieler, wenn wir etwas Unerwartetes spielen?

    Mutig, wie sie sind, meldeten sich Bona und Ina freiwillig: Bona gab ihre Jacke als kranken Hund her und Ina stoppte die Zeit, bis Bonas Jackenhund eingeschläfert war.

    Uns regte der Theaterbesuch jedenfalls so an, dass wir ein kleines Projekt daraus machen wollen. Die Theatervermittlerin Franziska Geyer half uns bereits am darauf folgenden Mittwoch im Unterricht, erste Ideen und Versuche auszuprobieren. Mal sehen, was wir verwirklichen können. Seid schon mal gespannt.

    Der 11. Darstellenes Spiel-Grundkurs mit Frau Sauer

  • Was macht die Kunst?

    Was macht die Kunst?

    Eine Galerie der Werke

    Die Fachschaft Bildende Kunst gibt Einblick in ihre Arbeiten aus den letzten Jahren.

  • Nathans Ring

    Nathans Ring

    Auch die 6b hat das Klassenzimmerstück Nathans Ring interaktiv begeistert erlebt

    Das Pfalztheater wurde mit seinem aktuellen Klassenzimmertheaterstück Nathans Ring auch in die 6b eingeladen. Am Freitag, den 9.1.26, in der 5. bis 6. Std. verzauberte es unseren Klassenraum. Es handelte sich hierbei um ein außergewöhnlich direktes und intensives Theatererlebnis, da eine Schauspielerin und der Dramaturg als Schauspieler im eigenen Klassenzimmer der 6b zwischen und mit den SchülerInnen spielte. Die SchülerInnen waren ein Teil des Stückes und durften Rätsel und Aufgaben lösen. Wir waren sehr begeistert von dieser interaktiven Theaterwelt.

    Die 6b, Frau Söhnlein und Frau Sauer

  • IGS & Kulturmarkt KL

    IGS & Kulturmarkt KL

    Ein voller Erfolg bei unserer Teilnahme! 

    Vom 18. bis 21. Dezember leiteten unsere Schüler das Schülercafe auf dem Kulturmarkt in der Fruchthalle Kaiserslautern. Ein nachhaltiges Sozialpraktikum für alle Beteiligten. Bravo! An allen vier Tagen war das Café jeweils von 12 bis 18 Uhr geöffnet. Bereits vor der Öffnung waren zahlreiche Vorbereitungen notwendig, bei denen viele helfende Hände gefragt waren. 

    An der Veranstaltung nahmen Schülervertreter, Schulelternvertreter sowie Lehrkräfte teil. Besoders erfreulich war die große Altersspanne der beteiligten Schülerinnen und Schüler: Die jüngsten Teilnehmenden kamen aus der 6. Klasse, die ältesten aus der 13. Jahrgangsstufe. So wurde das Kulturcafé zu einem gemeinsamen Projekt der gesamten Schulgemeinschaft.

    Im Rahmen des Schulcafés wurden Kuchen, Muffins, Waffeln, Kaffee, Getränke sowie Hausmannskost verkauft. Viele Lehrer, Eltern sowie Schüler unterstützten das Projekt, indem sie Kuchen selbst gebacken haben. Alle Speisen und Getränke wurden anschließend eigenständig vorbereitet, verpackt und organisiert.

    Die Schüler übernahmen mit Begeisterung die Leitung des Schulcafés. Dazu gehörten unter anderem die Organisation des Verkaufs, die Betreuung des Standes sowie der Umgang mit den Besuchern. Die Veranstaltung war sehr erfolgreich und erhielt zahlreiche positive Rückmeldungen. 

    Darüber hinaus entschieden sich die Schüler, einen Teil der Einnahmen dem amb. Kinderhospiz Kaiserslautern zu spenden. 

    Die Beteiligten zeigten sich sehr begeistert von der Erfahrung. Besonders hervorgehoben wurde, wie viel Freude es gemacht hat, außerhalb des Schulalltags Verantwortung zu übernehmen. Viele Schüler äußerten den Wunsch, auch im nächsten Jahr wieder an einem solchen Projekt teilzunehmen.