Widerstandsgeschichten – Ausstellung zur Weißen Rose

14 Tage lang können die Schüler der BvonA in der Aula eine ganz besondere Ausstellung besuchen: Konzipiert und realisiert von der „Weiße Rose Stiftung e.V.“ wird hier in diversen Schautafeln samt Audioguide der bemerkenswerte Widerstand dokumentiert, den Sophie Scholl und die anderen Mitglieder der „Weißen Rose“ dem Nationalsozialismus entgegengesetzt haben.

Im Bild (von links): Schulleiter Stefan Weber im Gespräch mit Rupert Schönmehl (Direktor der Kreissparkasse Kaiserslautern) und Karl-Richard Albus (Vorsitzender der Stadtmission Kaiserslautern) bei der Eröffnung der Ausstellung. Hinten rechts im Bild, Sophie Scholl als junge Frau, 1942.

Im Bild (von links): Schulleiter Stefan Weber im Gespräch mit Rupert Schönmehl (Direktor der Kreissparkasse Kaiserslautern) und Karl-Richard Albus (Vorsitzender der Stadtmission Kaiserslautern) bei der Eröffnung der Ausstellung. Hinten rechts im Bild, Sophie Scholl als junge Frau, 1942.

Die Ausstellung, die zuvor schon in Kaiserslautern in der Veranstaltungshalle der Gartenschau zu sehen war und nun auch dank der freundlichen Unterstützung durch die Kreissparkasse in Otterberg Station macht, ist Teil einer Initiative der Stadtmission Kaiserslautern, die zeitgleich diverse Aufführungen des Stücks „Sophie Scholl – Widerstand des Gewissens“ initiiert hat.

Alle zehnten Klassen sowie die gesamte Oberstufe der BvonA haben eine Aufführung besucht (Rezensionen folgen!) und zeigten sich sehr angetan von der Inszenierung der Theatergruppe „Gospel Art Studio“.

Oberstufenschüler beim Betrachten der Ausstellung.

Oberstufenschüler beim Betrachten der Ausstellung.

In einer Collage aus historischen bzw. biografischen Daten, Verhörprotokollen und Auszügen aus den Flugblättern rekonstruiert das Team um Schauspielleiterin Mirjana Angelina in seiner Bühnenfassung das Leben der Geschwister Hans und Sophie: ihre Jugendzeit, das Elternhaus, das Studium in München, der Widerstand, die Verhaftung und schließlich ihre Hinrichtung.