Schulsozialarbeit – Theaterstück „Alkohol – mir geht es gut“

Schulsozialarbeit BvonA IGS Otterberg

Im Rahmen unserer Präventionsreihe hat die Schulsozialarbeiterin, Frau Manuela Gorickic, wie jedes Schuljahr, Ende April in allen 7. Klassen das Thema Alkohol als legale Droge besprochen. Hier ist sie, gemeinsam mit den einzelnen Klassen, in drei Schulstunden intensiv auf die negativen Folgen von übermäßigem Konsum, und  welche Gefahren  dieser birgt, eingegangen. Sie hat auch kurz illegale Drogen thematisiert. Dabei hat sich herauskristallisiert, dass das Interesse gerade bei illegalen Drogen sehr hoch ist, da viele über das Internet und über Filme damit konfrontiert wurden. Von den Schüler*innen wurde dann auch der Wunsch geäußert mehr über diese zu erfahren. Weiter hat sie ein Quiz über Alkohol durchgeführt und den Schüler*innen nahe gelegt wie sie sich in gefährlicher Situation verhalten sollen. In diesem Zusammenhang wurde die stabile Seitenlage eingeübt und alle konnte diese ausprobieren. Den Abschluss der diesjährigen Alkoholprävention bildete das Theaterstück „Alkohol- Mir geht es gut“, welches vom Weimarer Kultur-Express aufgeführt und vom Landkreis Kaiserslautern über das Corona-Aufholpaket finanziert wurde.

Kurz zum Stück:

„Alkohol – Mir geht es gut“
„Alkohol – Mir geht es gut“ ist ein Stück über Selbstzweifel, Zukunftsängste und des Problems der Verharmlosung von Alkohol. Mit Spaß, einzigartigen und alltäglichen Situationen zweier Jugendlichen erzählt Sonja Elisabeth Martens die Geschichte von Sara und Ebru. Hiermit zeigt sie die Probleme auf, die vor und nach dem ersten Konsums von Alkohol im Kopf an einem zehren. Wie wird aus anfänglichem Spaß am Wochenende, ein tägliches Feierabendbier?
Mit „Alkohol – Mir geht es gut“, zeigt Der Weimarer Kultur-Express nicht nur die Verführung des Alkohols in die Abhängigkeit, sondern die inneren Gefühle zweier unterschiedlicher Heranwachsenden. Ob es das exzessive Trinken auf Partys, auf Festen oder Tankstellen ist oder die Belohnung durch den Alkohol nach der Arbeit. Die unterschätzte Droge begegnet einem überall.  Wie gehen junge Erwachsene mit ihr um und wie sollten sie mit ihr umgehen. Oft ist es ein schnelles Vergnügen, um Ängste, fehlendes Selbstvertrauen und schlechte Launen überspielen zu können. Doch hilft es ihr weiter, sich mit dieser Alltagsdroge zu betäuben?“ (Quelle:
https://der-kulturexpress.de/unser-programm/)

Die Schüler*innen sind nach der Aufführung mit den Darsteller*innen in den Austausch gekommen und konnten ihnen alle möglichen Fragen zum Thema Alkohol stellen und bekamen sehr ehrliche Antworten.

 

 

 

In diesem Zusammenhang möchten wir uns nochmal recht herzlich bei den beiden Schauspielerinnen Sara und Ebru für das tolle Theaterstück und die daran angeknüpfte Reflexionsrunde  bedanken. Unseren Schüler*innen, anwesenden Lehrkräften und der Schulsozialarbeiterin hat es sehr gut gefallen. Vielen Dank!